Konzert im TSC Nwd. - Mandolinenclub 1920 Mülheim-Kärlich

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Konzert im TSC Nwd.

MC aktuell
Mandolinen-Frühlingskonzert im Tanzsportclub Neuwied
  
Das Frühlingskonzert am 13. April beim Tanzsportclub Neuwied in Engers fand ein begeistertes Publikum. Der folgende Artikel erschien am 14.4.19 im NR Aktuell:

- „Chapeau“ vor der Leistung des Mandolinenclubs 1920 Mülheim/Kärlich und dem Akkordeon-Trio EKG. (Erwin, Klaus und Günther). In dem wunderschönen und gepflegten Ambiente des Tanzsportclubs Neuwied e.V. in Engers, fand vor über 150 Besuchern ein fantastisches Mandolinenkonzert statt. Dazu konnte man auch das seit über 25 Jahren bestehende Akkordeon-Trio EKG begrüßen. An den liebevoll gedeckten Tischen konnten die anwesenden Gäste den selbstgemachten und schmackhaften Kuchen mit Kaffee dazu genießen. Es herrschte schon zu diesem Zeitpunkt eine wunderbare Stimmung im Saal.
Nach dem Kaffee begrüßte der 1. Vorsitzende des Tanzsportclubs Neuwied, Ingo Schaller, alle anwesenden Gäste und wünschte einen beschwingten Nachmittag mit viel schönen Melodien dabei. Vorweg: „Das Publikum bekam ein Konzert von dem Feinsten geboten“! Markus Kockelmann führte mit „Bravour“ durch das Programm sowie als Dirigent des Mandolinenclubs durch die zwei Programmteile. Bei wunderbaren Melodien wie „Puppet on a String, Schiwago-Melodie, ein Abba-Medley, Humoreske und Godfather-Suite“ im ersten Abschnitt, sangen und summten schon alle im Saal leise mit. Herrlich! Und das Akkordeon-Trio EKG spielte „Die tanzende Puppe“ von Stefan Kokaly und beim Potpourri vieler Wiener Lieder sangen und klatschten alle Gäste an den Tischen mit.
Das war auch nach der Pause im zweiten Teil so. Das Akkordeon-Trio zog mit seiner Evergreen-Parade (Schlager der 20iger und 40iger Jahre) das Publikum in seinen Bann. Wunderbar der Gesang der vielen Gäste und unter den Tischen schwang der eine oder andere Gast das Tanzbein. Man hätte am liebsten im großen Tanzsaal mitgetanzt. Und beim Wanderlieder Potpourri sangen auch hier viele der Gäste mit. Ein Gast brachte es da schon auf den Punkt: „Wunderbarer Nachmittag, schöne Melodien, nette Menschen an den Tischen und das diese Veranstaltung wieder im nächsten Jahr stattfindet“!
Anschließend kamen die 13 Musiker vom Mandolinenclub unter der Leitung von Markus Kockelmann wieder zu ihrem Einsatz. Wie schon im ersten Teil, es waren hier auch einige Gänsehautmomente zu spüren. Die Melodie „La Vallée maudite“, (übersetzt: Das verwunschene Tal) war ein Genuss und das Publikum dankte es hier schon mit viel Applaus. Und bei „My Way“ war eine spürbare Stille im Saal. Dieses Lied ging wirklich unter die Haut. Perfektion „Pur“ von all den Musikern.
Hervorzuheben sind noch die drei Solistinnen an diesem Nachmittag. Steffi Klöckner (Mandola) sowie auch Alina und Katrin Kockelmann. (Mandoline u. Gitarre) Kurze Anmerkung: Wussten Sie, dass „My Way“ von zwei französischen Komponisten geschrieben wurde und in Frankreich nicht von einem Erfolg gekrönt war. Frank Sinatra entdeckte das Lied bei einem Frankreichbesuch, schrieb es um und es wurde ein großer Welterfolg.
Musik wie „Rumba für Zupforchester“, „Nacht über Moskau“ und „Dschingis Khan“ fanden großen Anklang und rundeten das Programm ab. Viel Beifall und Begeisterungsrufe waren der verdiente Dank an alle beteiligten Musiker vom Mandolinenclub Mülheim/Kärlich und für das Akkordeon-Trio EKG. Als Zugabe gab es den Radetzky-Marsch.
Ingo Schaller (1. Vorsitzender Tanzsportclub Neuwied) dankten in seinen Schlussworten nochmals allen Musikern für ihre tolle und hervorragende Leistung und dem Publikum für ihren Besuch an diesem Nachmittag. Er erwähnte auch, dass man auch in Zukunft gerne wieder solche Musikerlebnisse im Tanzsportsaal hören möchte. Das Ambiente ist dafür „Super“.
Fazit: Tolles Publikum, schmackhafter Kaffee und Kuchen, Mandolinenkonzert vom „Feinsten“ und herrliche Akkordeonklänge mit wunderbaren Liedern. -

Die Spielerinnen und Spieler unseres Orchesters bedanken sich herzlich beim gastgebenden Verein TSC Neuwied für die tollen Räumlichkeiten und die  excellente Bewirtung mit Kaffe und Kuchen!

Text und Fotos: Georg Schuch

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